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Die Volkskrankheit Osteoporose

Osteoporose zählt zu den Top-Ten-Volkskrankheiten in Deutschland. Die Krankheit - auch als Knochenschwund bekannt - tritt typischerweise ab dem 50. Lebensjahr auf und trifft vor allem Frauen nach den Wechseljahren. Männer können ebenfalls an Osteoporose erkranken, jedoch deutlich später, oft erst mit 70 Jahren.

 

Mit zunehmendem Alter nimmt die Knochendichte ab. Dieser Knochenabbau ist ein ganz normaler Alterungsprozess und bringt in der Regel keine Beschwerden mit sich. Kommen bestimmte Faktoren hinzu, wird zu viel Knochensubstanz abgebaut: Osteoporose entsteht. Welche Faktoren das sind, erklären wir auf diesen Seiten.

Was passiert bei Osteoporose?

Die Knochen befinden sich ständig im Umbau, um wechselnden Anforderungen angepasst zu werden. Bis ungefähr zum 35. Lebensjahr wird normalerweise insgesamt mehr Knochenmasse aufgebaut als abgebaut. Ab dem 35. Lebensjahr überwiegt dann allmählich der Knochenabbau und beschleunigt sich mit dem Alter. So verlieren gesunde ältere Menschen pro Jahr etwa 0,5 bis 1 Prozent ihrer Knochenmasse.

Jeder Knochen besteht im Innern aus einem dichten Netz aus Knochenbälkchen, die den Knochen stabil machen. Dieses Gewebe - die Spongiosa - sieht aus wie ein feinporiger Schwamm. Mit der Alterung entstehen immer größere Löcher, die Struktur des Knochens wird brüchiger. Wird die Knochendichte zu gering, spricht man von Osteoporose. Patienten können pro Jahr bis zu sechs Prozent ihrer Knochenmasse verlieren. Verstärkt sich dieser Effekt durch eine hormonelle Umstellung, genetische Belastung oder andere Faktoren, kann der Knochen völlig instabil werden, und es ist oft nur eine Frage der Zeit, bis er bricht.

Hauptursache: Wechseljahre

Eine Osteoporose kann verschiedene Urasachen haben und auch durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst werden. Schuld an brüchigen Knochen sind in rund 70 Prozent der Fälle die Hormone. Lässt bei den Frauen in den Wechseljahren die Produktion von Östrogen nach, wirkt sich das negativ auf den Knochenstoffwechsel aus, da die Östrogene die knochenabbauenden Zellen hemmen. Das Gleichgewicht aus Knochenabbau und Knochenaufbau, mit dem sich ein gesunder Knochen regeneriert, kippt und es wird mehr Knochenmasse abgebaut. Besonders gefährdet für Osteoporose sind übrigens Frauen, die als Jugendliche ihre erste Periode relativ spät bekommen haben oder sehr früh in die Menopause übergegangen sind. Frauen, die keine Kinder geboren haben oder deren Eierstöcke entfernt wurden, tragen ebenfalls ein erhöhtes Osteoporose Risiko.

In 30 Prozent der Fälle entsteht Osteoporose als Folgeerkrankung einer anderen (langjährigen) Erkrankung wie zum Beispiel Asthma, eine Überfunktion der Schilddrüse, Nierenproblemen oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.

Asthma kann Osteoporose auslösen.

Sehr viel sinnvoller als auf Warnzeichen zu warten, ist es, schon mit dem Eintritt in die Wechseljahre das Risiko für eine Osteoporose Erkrankung zu prüfen. Je früher ein gefährliches Absinken der Knochendichte diagnostiziert werden kann, desto größer sind die Chancen, mit einer Therapie und Vorsorgemaßnamen das Risiko einer Erkrankung zu vermindern. Einen ersten Schritt zu einer Diagnose stellen Risiko-Tests im Internet dar, beispielsweise unter www.osteolabs.de/meinrisiko. Sie geben einen guten Hinweis darauf, ob ein Arztbesuch sowie weitere Untersuchungen sinnvoll sind.

Diese Krankheiten können Osteoporose auslösen:

  • Glucocorticoid-Langzeittherapie, z. B. bei Asthma bronchiale oder rheumatoiden Erkrankungen
  • Überfunktion der Schilddrüse
  • Überfunktion der Nebenschilddrüse (primärer Hyperparathyreoidismus)
  • Erkrankungen der Niere mit erhöhter Calciumausscheidung oder Vitamin D-Stoffwechselstörungen
  • Nebennierenprobleme mit erhöhtem Cortisolspiegel
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa

Rheumatoide Arthritis kann ebenfalls Osteoporose auslösen

Patienten mit rheumatoider Arthritis, einer chronischen Gelenksentzündung, haben übrigens ein erhöhtes Risiko, eine Osteoporose zu entwickeln. Denn die rheumatische Entzündung selbst vermindert über verschiedene sich verstärkende Mechanismen die Knochendichte. Gleiches gilt für Arthrose, eine Gelenkerkrankung, die mit oft starken Schmerzen einhergeht. Arthrose entsteht, wenn der Gelenkknorpel durch chronische Überbelastung irreparabel geschädigt wird. Man spricht hier auch von Gelenkverschleiß.

Leider ist die Osteoporose bislang nicht heilbar. Eine sorgfältige Vorbeugung kann aber verhindern, dass die Erkrankung überhaupt entsteht. Eine rechtzeitige Behandlung wiederum kann das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen und Komplikationen verhindern.

Risiko Osteoporose: Dünne Menschen eher gefährdet

In Deutschland sind laut Technikerkrankenkasse rund sechs Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt. Aber nur bei 40 Prozent dieser Patienten wird die Diagnose Knochenschwund überhaupt gestellt und eine entsprechende Therapie eingeleitet. Zwei Drittel aller Osteoporose-bedingten Knochenbrüche gehen auf das Konto von Frauen. Zirka 20–30 Prozent aller Patienten, die osteoporotische Knochenbrüche erleiden, sind Männer. Das besagen Zahlen des Deutschen Endokrinologischen Versorgungszentrums DEVZ.

Zwei Drittel aller osteoportischen Knochenbrüche erleiden Frauen.

Schlanke, zierliche oder gar untergewichtige Menschen sind deutlich gefährdeter. Eine Erklärung findet sich zum Beispiel in diesem Artikel von Focus Online. Mehr Körpergewicht scheint die Knochen zu schützen. Die Menopause sowie das Alter begünstigen eine Osteoporose. Wer wenig an die frische Luft geht und daher nur spärlich Vitamin D bildet, zählt ebenso zu den Risikogruppen wie Patienten mit Stoffwechselerkrankungen.

Weitere Faktoren, die zu Osteoporose führen können

Neben Krankheiten und der hormonellen Umstellung der Wechseljahre gibt es eine Reihe weiterer Faktoren, die das Entstehen einer Osteoporose begünstigen können. Diese Auslöser jedoch lassen sich durch gesunde und vitaminreiche Ernährung und einen ausgeglichenen Lebenswandel mit viel Bewegung an der frischen Luft reduzieren. Denn selbst wenn Sie eine vorübergehende Erkrankung ans Bett fesselt, können Sie Körper und Knochen im Anschluss durch sanfte Bewegung und Verzicht auf Alkohol und Zigaretten wieder stärken.

Längere Bettruhe kann eine Osteoporose fördern

Ein Knochenbruch erhöht das Risiko für weitere Brüche

Ein Knochenbruch im Alter kann schwerwiegende Folgen haben. Frauen, bei denen die Osteoporose als Folge der Wechseljahre auftritt, erleiden besonders häufig Wirbelkörperbrüche. Erste Knochenbrüche treten statistisch gesehen rund 6-12 Jahre nach der letzten Monatsblutung auf. Eine Alters-Osteoporose, die sowohl Männer als auch Frauen treffen kann, resultiert häufig in Oberschenkelhalsbrüchen.

Risikofaktoren für eine Osteoporose

Generell gilt: Reduzieren Sie Genussgifte – oder lassen Sie sie gleich ganz weg – und achten Sie auf eine gesunde und vitaminreiche Osteoporose Ernährung.

Diese Punkte können eine Osteoporose hervorrufen:

  • mehrere Wochen strikte Bettruhe
  • genereller Bewegungsmangel
  • wenig Tageslicht
  • Mangelernährung (insbesondere Kalzium und Vitamin D)
  • Cola und Fast Food (bilden vermehrt Säuren im Körper)
  • Exzessiver Kaffee- und Alkoholgenuss (bildet vermehrt Säuren im Körper)
  • Rauchen
  • Missbrauch von Abführmitteln

Typische Osteoporose Symptome

Anfangs verläuft der Abbau der Knochen in der Regel schmerzlos und ohne erkennbare Symptome. Wenn sich eine Osteoporose zeigt, ist sie meist schon in einem fortgeschrittenen Stadiuml. Dennoch gibt es ein paar Warnzeichen, die auf eine Gefährdung hinweisen.

Entwicklung des Rundrücken

  • akute und chronische Rückenschmerzen
  • ein zunehmender Rundrücken (Witwenbuckel)
  • überlange Arme (sie wirken so, weil der Osteoporose-Patient immer kleiner wird – Schuld ist der Witwenbuckel)
  • ein Aufsetzen der Rippen am Becken (verursacht durch den Rundrücken)
  • Tannenbaum-Phänomen (schräg verlaufende Hautfalten hinten am Rücken)

Wenn Sie diese Zeichen erkennen, sollten Sie einen Osteoporose-Risikotest machen, beispielsweise hier unseren Risikotest. Denn mit einer frühen Diagnose können Sie dem Knochenverfall entgegenwirken. Heilbar ist Osteoporose allerdings nicht.

Diagnostik: Knochendichtemessung bei Osteoporose

Die Knochendichtemessung ist ein anerkanntes diagnostisches Verfahren, um Osteoporose zu erkennen. Die Diagnose ist dann positiv, wenn die Knochendichte bei der Auswertung deutlich niedriger ist als bei gesunden Menschen im gleichen Alter. Bisher erfolgte diese Messung mittels Computertomographie, kurz CT. Das CT vermisst mit kleinstmöglicher Röntgenstrahlung mehrere Wirbelkörper, die Messung dauert nur wenige Minuten. Mittlerweile gibt es alternative Testverfahren, bei denen Sie sich keiner Röntgenstrahlung aussetzen müssen. Hier reichen Blut- und / oder Urinproben aus, etwa beim osteo | Home. Die Auswertung und Berechnung der Knochendichte erfolgt durch Messgeräte (beim OsteoporoseTest beispielsweise durch hochpräzise Massenspektrometer) und ein Computerprogramm.

Das Ergebnis der Knochendichtemessung wird als sogenannter T-Score ausgegeben. Eine Osteoporose liegt vor, wenn die Knochenmineraldichte um 2,5 Standardabweichungen unter dem statistischen Mittelwert gesunder Frauen vor der Menopause liegt. Ein T-Score von 0 entspricht der Knochendichte eines jungen und gesunden Erwachsenen im Alter zwischen 20 und 30.

Nach den aktuellen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation gilt:

  • ein T-Score bis -1 Standardabweichung als normal
  • ein T-Score zwischen -1 und -2,5 Standardabweichung als vermindert (Osteopenie)
  • ein T-Score gleich oder kleiner als -2,5 Standardabweichung als Osteoporose

Früherkennung verhindert Knochenbrüche

Osteoporose bleibt oft lange Zeit unentdeckt. Erst ein Bruch lässt aufhorchen. Dabei können beispielsweise ständige Rückenschmerzen bei allen, die über 60 sind, ein Alarmsignal sein. Unsere Knochen bilden die Grundlage für Form und Statik des menschlichen Körpers. Schwächelt das Knochengerüst, wirkt sich das zuerst im Rücken aus. Auch eine Arthrose kann ein Warnsignal sein. Schnell und unkompliziert können Sie das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, mit einem kurzen Test im Internet prüfen.

Nehmen Sie solche Warnzeichen wahr, ist es höchste Zeit, zum Arzt zu gehen und eine Osteoporose Diagnose stellen zu lassen. Der Arzt wird im Gespräch genauer abklopfen, ob beim Patienten Risikofaktoren für Osteoporose vorliegen. Sofern mehrere Risikofaktoren zusammenkommen, wird der Arzt eine Knochendichtemessung vornehmen.

Im Arztgespräch wird das Risiko mit ein paar grundlegenden Fragen ermittelt.

Sie klären unter anderem:

  • ob sich der Patient viel bewegt
  • was er isst
  • wie viel Zeit er an der frischen Luft verbringt
  • ob es Osteoporose in der Familie gibt
  • ob der Patient raucht
  • ob er regelmäßig Wein oder andere alkoholische Getränke trinkt
  • ob eine andere Krankheit vorliegt, die Osteoporose auslösen kann

Alternative Testverfahren mit Blut und Urin

Leider zeigt sich Osteoporose bei bildgebenden Verfahren erst, wenn sie schon ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat. Deutlich früher greift das strahlenfreie Diagnostik-Verfahren in Form eines Blut- oder Urintests wie der Früherkennungstest von osteolabs. Er ermittelt die Kalzium-Verhältnisse in den Knochen. Zusätzlich zieht der osteo Pro-Test Laborwerte von Kreatinin, Cystatin C und eGFR zur Beurteilung der Nierenfunktion hinzu und ermittelt die Versorgung des Körpers mit Vitamin D. Alle Werte zusammen erlauben eine Früherkennung von Osteoporose zu einem Zeitpunkt, an dem in bildgebenden Verfahren wie einem CT noch keine Spur der Krankheit zu sehen ist. Über unser Verfahren berichtet unter anderem auch der Beitrag "Neuer Test ermöglicht frühere und strahlungsfreie Erkennung von Osteoporose" auf der Internetseite der Internisten im Netz.

Nach einer positiven Diagnose und mit Beginn einer Therapie sollte die Osteoporose alle ein bis zwei Jahre mit einer erneuten Knochendichtemessung kontrolliert werden. Ärzte raten Frauen ab 50 zu einer Früherkennung, damit rechtzeitig mit einer Behandlung gestartet werden kann. So lassen sich der Knochenabbau verlangsamen, Knochenbrüche verhindern oder zumindest hinauszögern.

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Marion Meinen

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