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Osteoporose vorbeugen

Osteoporose bedeutet neben dem Kalziumverlust in den Knochen einen Rückgang des Knochengewebes. Zur Vorbeugung dient daher alles, was den Knochen stärkt.

Auch eine Umstellung der Ernährung lohnt sich: Leichter werden und Entsäuern lauten die Schlagworte. Wer viel Fleisch und Süßes isst, mutet seinem Körper „Verdauungsmüll“ in Form von Säuren zu – die Alternativmedizin spricht hier von „Schlacken“. Doch die Übersäuerung des Körpers hat ihren Preis. Um diese Säuren abzupuffern nutzt der Stoffwechsel Kalzium, der Bedarf erhöht sich also und kann nicht mehr aus der Nahrung gedeckt werden. Um das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen, bedient er sich der Kalzium-Depots in den Knochen. Wer auf eine basische Ernährung achtet und Säurebildner meidet, kann eine beginnende Osteoporose ausbremsen.

So verlangsamen Sie den Knochenschwund

  • Rauchen aufgeben
  • Weniger Kaffee trinken
  • Mehr bewegen: Gymnastik, Schwimmen, Wandern
  • Auf gute Vitamin-D-Versorgung achten Kalziumreich und basisch essen

Eine Darmsanierung mit Milchsäurebakterien unterstützt den Körper dabei, die Mangelware Kalzium besser aufzunehmen. Sauerkraut, Kefir, Apfelessig oder Fertigpräparate aus der Apotheke (beispielsweise Paidoflor oder Enterobact) sorgen für eine verbesserte Verdauung. So nimmt die Darmschleimhaut wieder aktiv Mineralstoffe auf und stellt sie dem Körper zur Verfügung. Der Knochenabbau kann so verlangsamt werden. Daneben empfiehlt sich eine Vitamintherapie. Bewährt haben sich Vitamin D und Vitamin K.

Sturzprophylaxe bei Osteoporose

Da niemand weiß, wie brüchig seine Knochen wirklich sind, sollten Sie das Risiko für Stürze nach Möglichkeit vermeiden. Neben dem gezielten Training von Muskeln und Gleichgewichtssinn können Sie auch im Alltag Koordination und die Trittsicherheit stärken. Steigen Sie so oft als möglich Treppen, gehen Sie kurze Wege zu Fuß und machen Sie regelmäßig Spaziergänge. Sicherheitshalber sollten Sie auch alle Stolperfallen in der häuslichen Umgebung beseitigen – zum Beispiel rutschende Läufer, Falten im Teppich, lose Kabel oder unebene Türschwellen.

Der Teppich kann zu Stolperfalle werden.

Osteoporose Ernährung: Die kleine Tagesration Kalzium

Quelle: GU Mineralstoffe
Menge Kalziumgehalt
1 Glas Milch 240 mg
50 g Gouda 410 mg
2 Scheiben Roggenvollkornbrot (100 g) 43 mg
100 g Grünkohl 212 mg
200 g Mangold 206 mg

 

Kalzium stellt mit rund 1kg die größte Mineralstoffmenge im Körper dar. 99 Prozent des Kalziums sind in Knochen und Zähnen fest verbaut. Der Körper baut unsere Knochen ständig auf, ab und um. Diese Regeneration der Knochen sowie Aufnahme und Ausscheiden von Kalzium steuern Hormone der Nebenschilddrüse. Sinkt der Kalziumspiegel im Blut, mobilisiert der Körper auf die Schnelle Kalzium aus dem Skelett, erhöht die Kalziumaufnahme aus dem Darm und scheidet weniger Kalzium aus. Mit diesem Mechanismus wirkt der Stoffwechsel einem Kalziummangel entgegen, dauerhaft verhindern kann er ihn allerdings nicht.

 

Gesunde Ernährung ist ein wichtiger Beitrag.

Treffen nun die typischen Osteoporose Risikofaktoren zusammen, ist die Knochensubstanz gefährdet. Im Rahmen einer Osteoporose Behandlung wird man daher immer versuchen, die Zufuhr des Baustoffs Kalzium zu optimieren. Weiter lässt sich bei Osteoporose die Knochendichte durch ein gezieltes Bewegungstraining verbessern.

Weitere Informationen finden Sie im Video "Knochenbrüchen vorbeugen" auf der Internetseite des Netzwerk-Osteoporose e.V.

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Marion Meinen

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