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Was ist Osteoporose?

Osteoporose (auch Knochenschwund genannt) ist eine häufige Erkrankung der Knochen und gehört zu den 10 großen Volkskrankheiten in der Welt. Osteoporose, häufig in Zusammenhang mit einem Kalziummangel, macht die Knochen poröser und somit anfällig für Brüche. Ungefähr 85% aller Osteoporosen betreffen Frauen nach den Wechseljahren. Von diesen entwickeln wiederum ca. 30% eine klinisch relevante, behandlungsbedürftige Osteoporose. Diese Krankheit verursacht eine erhöhte Sterblichkeit und schränkt die Lebensqualität enorm ein. Es ist für Frauen daher wichtig, sich über Osteoporose zu informieren, um eine mögliche Erkrankung so früh wie möglich zu erkennen, damit Therapien schnellstmöglich ergriffen werden können.

Mit Osteoporose verringert sich die Knochendichte

Was passiert bei Osteoporose?

Die Knochen befinden sich ständig im Umbau, um wechselnden Anforderungen angepasst zu werden. Bis ungefähr zum 35. Lebensjahr wird normalerweise insgesamt mehr Knochenmasse aufgebaut als abgebaut. Ab dem 35. Lebensjahr überwiegt dann allmählich der Knochenabbau und beschleunigt sich mit dem Alter. So verlieren gesunde ältere Menschen pro Jahr etwa 0,5 bis 1 Prozent ihrer Knochenmasse.

Summierte verlorene Lebensjahre nach Krankheiten in Europa

Wer ist betroffen?

Osteoporose tritt meist im höheren Alter auf. So hat in Deutschland etwa ein Viertel aller Menschen im Alter über 50 Jahre eine Osteoporose. Das sind ungefähr 7,8 Millionen Menschen.

Symptome

Osteoporose entwickelt sich meist langsam. Anfangs haben Betroffene daher im Allgemeinen keine Beschwerden. Erst im weiteren Verlauf treten Schmerzen auf, beispielsweise Rückenschmerzen und Knieschmerzen. Sie werden oft nicht als erste Osteoporose-Symptome erkannt.

Wie stellt man Osteoporose fest?

Traditionell wird Osteoporose mit Hilfe eines Röntgenbildes, dem sogenannten DXA-Verfahren, diagnostiziert. Diese Diagnose-Methode hat auch Grenzen: Der Arzt muss eine Interpretation des Röntgenbildes vornehmen. Je nach Bildgebung kommen Ärzte zu unterschiedlichen Ergebnissen. Außerdem reicht ein einziges Röntgenbild zur Diagnose meist nicht aus. Und eine Osteoporose zeigt sich auf den Röntgenbildern erst, wenn sie schon ein beträchtliches Stadium erreicht hat. Da deshalb viele Patienten erst sehr spät mit der Therapie beginnen, haben sie eine schlechte Prognose, im Alter beschwerdefrei leben zu können. Auch deshalb wird Osteoporose häufig mit älteren Menschen in Verbindung gebracht.

Welt-Innovation aus Kiel

Der Hersteller des Tests ist ein innovatives Unternehmen der medizinischen Diagnostik. Er hat für seine herausragenden Leistungen 2017 den Preis „Deutschland - Land der Ideen“ gewonnen. Die Entwicklung des neuen und strahlenfreien Diagnostik-Verfahrens wurde vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und der Helmholtz-Gemeinschaft Berlin zusammen mit dem UKSH Kiel gefördert. Das klinisch getestete und zertifizierte Verfahren ist eine Weltneuheit, da es ohne Strahlen auskommt.

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