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Wissenschaftlich fundiert.
Medizinisch bestätigt.

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Studienlage

In Zusammenarbeit mit dem UKSH und der Fa. CRC Kiel wurden klinischen Studien OSTEOGEO (100 postmenopausale Frauen) und „Peak Bone“ (30 gesunde prä-menopausale Frauen) durchgeführt. Es wurden zusätzliche osteoporosekranke Frauen gefunden. Dieses war durch die Erkennung von Kalziumverlust bereits in früheren Stadien und der Betrachtung des gesamten Skeletts zu erwarten. Werte über dem Schwellenwert indizieren einen ausgeglichen Kalziumhaushalt und keine Osteoporose. Werte unter dem Schwellenwert indizieren Osteoporose und sollten mit der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Vorteile gegenüber der DXA-Knochendichtemessung:

Die Diagnose kann Jahre früher gestellt werden
Eine kurzfristige (ca. 2-3 Wochen) Therapieüberwachung ist möglich
Die Abschätzung des Kalziumverlusts pro Tag ist möglich
Keine Strahlenbelastung

Wie funktioniert das Analyseverfahren?

Calcium (Ca++) kommt in der Nahrung in verschieden schweren Isotopen z.B. 42Ca oder 44Ca vor. Isotope reagieren chemisch gleich, sind aber unterschiedlich schwer. Die Calcium Isotope sind stabil und nicht radioaktiv.

 

Ca-Isotopenwerte in Blut und Serum werden mit ihren entsprechenden Mittelwerten für Ernährung, Fäzes und berechnetem Mittelwert für die Knochen aufgetragen. Es gibt keinen statistischen Unterschied in den Ca-Isotopenwerten zwischen den beiden Gruppen in Bezug auf die Ernährung (p = 0,3) oder den Fäzes (p = 0,6). Frauen, die an DXA-diagnostizierter Osteoporose leiden, zeigten jedoch signifikant niedrigere Werte für δ44/42Ca (Serum) (p = 0,001) und δ44/42Ca(Urin) (p = 0,004) als Frauen ohne Osteoporose.

Aus dem Verhältnis 42Ca/44Ca (δ44/42Ca) kann geschlossen werden, ob Knochen auf- oder abgebaut wird. Die Messung spiegelt den Calciumaufbau/-verlust wieder, der in Gramm/ Tag umgerechnet werden kann. Der Algorithmus wird von uns in Kürze hier eingefügt.

Leichte Ca-Isotope durchlaufen chemische Reaktionen schneller als schwere und reichern sich am Ende des Prozesses an (beim Menschen im Knochen). Weil leichte Ca-Isotope schneller reagieren, werden beim Knochenaufbau überwiegend leichte Ca-Isotope (42Ca) eingebaut.

Wenn vermehrt leichte Ca-Isotope im Knochen eingebaut werden, bleiben in Blut/Urin mehr schwere Ca-Isotope (44Ca) zurück. Dieses ist mit unserem neuen Verfahren messbar. Beim Abbau von Knochensubstanz (z.B. Osteoporose) geschieht das Umgekehrte. Es kommen vermehrt leichte Ca-Isotope aus dem Knochen in Blut/Urin. Auch dieses ist messbar. Die Grafik zeigt die Unterschiede des Calcium Isotope Marker (CIM) in verschiedenen Materialien bei Gesunden und Osteoporosekranken.

Material

  • 2ml Serum und
  • 10ml Morgenurin (angesäuert) und
  • Ausgefüllter Anamnesebogen mit Einverständniserklärung des Patienten zur
  • wissenschaftlichen Verwendung der Patientendaten zwecks Weiterentwicklung.

Ihr Ansprechpartner

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Marion Meinen

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