Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

Wissenschaftlich fundiert.
Medizinisch bestätigt.

Mehr erfahren

Wissenschaftlich fundiert.
Medizinisch bestätigt.

Erfahrungsberichte

Auf dieser Seite geben wir unseren Kunden die Möglichkeit, über ihre Erfahrungen mit dem OsteoTest zu berichten.

Weitere Berichte werden im Laufe der Zeit folgen.

"Ich hatte großes Glück, diesen Test gemacht zu haben!"

Um es gleich vorweg zu sagen: Mich gibt es wirklich und es ist mir wichtig, Ihnen zu erzählen, wie sehr der Test von osteolabs mein Leben verändert hat. Dem Test verdanke ich es, dass ich heute ohne körperliche Beschwerden lebe. Ich möchte nicht darüber nachdenken, wie es mir jetzt gehen würde, wenn ich den Osteoporose-Frühtest nicht gemacht hätte.

Bereits seit gut zehn Jahren mache ich bei meinem Arzt die klassischen Vorsorge-Untersuchungen auf Osteoporose. Bisher sah auf den Röntgenbildern immer alles gut aus,- keine Osteoporose, so die Diagnose meines Arztes. Dass aber überhaupt nichts gut war, hätte ich ohne osteolabs wohl erst viel zu spät erfahren.

Meiner Tochter verdanke ich es, dass ich überhaupt den Test gemacht habe. Vor gut zwei Jahren hatte sie mir den Test besorgt, nachdem sie davon gehört hatte und empfohlen wurde, diesen Test bereits mit 50 Jahren oder gleich zu Beginn der Wechseljahre zu machen. Obwohl ich schon deutlich älter war, überzeugte mich meine Tochter den Urin-Test trotzdem zu machen. Ich sah dafür eigentlich überhaupt keine Notwendigkeit, denn die Vorsorgeuntersuchungen bei meinem Arzt waren doch immer ohne Befund gewesen. Umso größer war dann die Überraschung, als ich das Ergebnis des Tests von osteolabs bekam: Osteoporose im Anfangsstadium.

Auch mein Arzt konnte es zunächst nicht glauben, daher informierte er sich sofort über dieses neue Testverfahren. Nach seiner Recherche erklärt er mir dann, warum die Osteoporose bisher bei mir nicht diagnostiziert werden konnte: Die klassische Röntgenmethode schaut sich nur bestimmte Knochen, aber nicht sämtliche Knochen an. Bei der Methode von osteolabs hingegen wird der Calcium-Verlust aller Knochen gemessen. Trotz des eindeutigen Testergebnisses von osteolabs und der Erklärung meines Arztes, wollte ich die Diagnose lange nicht wahrhaben. Ich ließ daher eine weitere Röntgen-Untersuchung machen und wieder wurde keine Osteoporose festgestellt. Da ich nun verunsichert war, schrieb ich an osteolabs und fragte, wie das sein könne. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt wohl noch nicht verstanden, dass die Testmethode von osteolabs bereits kleinste Anzeichen einer Osteoporose feststellen kann, die die herkömmlichen Röntgenmethode erst wesentlich später ans Licht bringt, nämlich dann erst, wenn auf den Röntgenbildern der Knochenschwund auch zweifelsfrei zu sehen ist. Prof. Dr. Eisenhauer von osteolabs hat mir dies anschaulich und verständlich erklärt, so dass ich letztendlich die Diagnose auf Osteoporose durch den Test von osteolabs für mich doch annehmen konnte.

Abschließend kann ich also wirklich sagen: Ich hatte großes Glück, diesen Test gemacht zu haben, und ich bin meiner Tochter für Ihre Hartnäckigkeit sehr dankbar. Denn auch wenn ich schon ein klein wenig älter als 50 war, so konnte mein Arzt aufgrund der frühzeitigen Diagnose die Krankheit noch gut aufhalten. Heute lebe ich ohne Schmerzen und Knochenbrüche und freue mich, dass ich aktiv am Leben teilnehmen kann.

Aufgrund meiner eigenen Erfahrung kann ich Ihnen allen deshalb nur empfehlen, den Test zu machen. Danke, osteolabs, danke für diesen Test!

Hier die Testergebnisse von Gisela Schäfer im Detail

Befunde (PDF)

Eine Fahrt in einer Rikscha mit ungeahnten Folgen – Wer denkt da schon an einen Wirbelbruch?

„Mal ein bisschen Rückenschmerzen? Da dachte ich mir nichts bei. Hab‘ vielleicht einfach schief gelegen oder mich im Garten überanstrengt. So geht es bestimmt sehr vielen Menschen, gerade dann, wenn man schon etwas älter ist. Doch dies zählt zu den Symptomen einer Osteoporose und sollte nicht einfach abgetan werden, wie ich später erfahren habe. Ich bin Isabel, 81 Jahre alt und lebe in Süddeutschland. Es ist mir ein besonderes Anliegen, von meinen Erfahrungen mit Osteoporose und mit dem OsteoTest | home zu berichten. Im September 2018 hatte eine Fahrt in einer Rikscha durch Barcelona ungeahnte Folgen für mich. Ich saß mit dem Rücken zum Fahrer und hörte seinen Ausführungen über die Stadt zu. Dafür musste ich mich immer wieder zu ihm herumdrehen. Die Fahrt war sehr ruckelig und die Rikscha war nicht besonders gut gepolstert. Die Straßen waren teilweise sehr uneben und wir fuhren über einige Schlaglöcher. Plötzlich spürte ich dabei, dass etwas mit meinem Rücken nicht in Ordnung war. Ich hatte zwar keine starken Schmerzen, doch mein gesamter Rücken verkrampfte sich. Da die Schmerzen nicht nachließen, stellte ich mich vor Ort in einem Krankenhaus vor und wurde untersucht. Das Ergebnis war der Verdacht auf eine Wirbelverletzung. Ich war zunächst schockiert, damit hatte ich nicht gerechnet.

Diagnose Wirbelbruch

Erst zurück aus dem Urlaub stellte mir mein Arzt zu Hause eine Diagnose. Einer meiner Wirbel war gebrochen und hatte sich nach vorne gesenkt. Das erklärte die Schmerzen. Vor einigen Jahren war bei mir nach einer Knochendichtemessung Osteoporose diagnostiziert worden. Zunächst versuchte ich mit Bewegung, Ernährung und alternativen Heilmethoden dagegen anzugehen, ohne Erfolg. Es folgten weitere Untersuchungen und eine weitere Diagnose: Meine Osteoporose hatte sich verschlimmert und war weiter fortgeschritten. Die Krankheit verdrängen hilft nicht. Ich bin doch so ein aktiver Mensch, bin gern draußen. Einen Alltag ohne meine täglichen Walkingrunden konnte ich mir absolut nicht vorstellen. Leider wird es nicht besser, wenn man versucht, die Krankheit zu verdrängen. Nach einem sehr ausführlichen Beratungsgespräch in einem Osteoporosezentrum an einer hiesigen Klinik erfolgte dann die Entscheidung zu einer konservativen Therapie. Auf natürlichem Weg konnte ich den Knochenabbau leider nicht aufhalten. Mir wurde ein Medikament verschrieben, um die aufbauenden Knochenzellen und die natürliche Kalziumaufnahme zu unterstützen.

Meine Ärztin empfahl osteolabs

In einem weiteren Beratungsgespräch hinsichtlich einer Therapie machte mich eine Ärztin auf osteolabs und den neuen, strahlenfreien Test aufmerksam. Sie hatte dieses neue Verfahren recherchiert und es mir empfohlen. Vor allem wies sie darauf hin, dass durch diesen Test in regelmäßigeren Abständen der Erfolg der Medikation auf meinen Knochenstoffwechsel überprüft werden könne, ohne mich der Strahlenbelastung der herkömmlichen Knochendichtemessung zu häufig auszusetzen. Zunächst ließ ich mir das kostenlose Booklet von osteolabs zusenden. Etwa zur gleichen Zeit hatte auch meine Tochter über die Medien von osteolabs erfahren. Wir tauschten uns darüber aus und entschieden uns, den Test auszuprobieren. In der Apotheke kaufte ich für jede von uns beiden ein Test-Set. Es war sehr leicht, den Test zu Hause durchzuführen. Dazu wird ein wenig Morgenurin in einen Behälter gefüllt und per Post an das Labor geschickt. Im Paket ist alles dafür enthalten, einschließlich des vorfrankierten Umschlags. Als wir unsere Ergebnisse erhielten, war ich zunächst sehr überrascht, denn das Ergebnis meiner Tochter zeigte eine schlechtere Knochengesundheit als mein Ergebnis. Dabei ist sie doch über 30 Jahre jünger als ich. Müsste sie denn nicht gesünder sein und auch bessere Werte haben? Hat der Test richtig funktioniert?

Persönliche Beratung bei osteolabs

Ich wandte mich mit dieser Frage an osteolabs. Die nette Mitarbeiterin Frau Meinen nahm sich der Sache an und vermittelte mich an Herrn Prof. Dr. Eisenhauer, dem wissenschaftlichen Leiter von osteolabs. Er besprach meine Ergebnisse ausführlich mit mir und erklärte mir, dass das Ergebnis mit meiner zuvor begonnenen Therapie zusammenhängt. Gut 10 Tage bevor ich den Test gemacht habe, begann die Behandlung mit dem Teriparatid, wodurch mein Wert in Bezug auf mein Alter überdurchschnittlich gut war.

Sicherheit durch Diagnose und Therapiekontrolle

Da meine Tochter keine Medikamente einnimmt, hatte sie ein altersgerechtes Ergebnis, dass sich allerdings schon leicht im grenzwertigen Bereich befand und dadurch verglichen mit meinem Wert schlechter ausfiel. Mir hat dieser Test im Hinblick auf die Therapie Sicherheit gegeben. Mein Arzt kann abschätzen, ob die Medikamente, die ich erhalte, richtig dosiert sind und zum gewünschten Erfolg führen – nämlich, dass der übermäßige Abbau von Knochenmasse aufgehalten wird. Ich kann weiter aktiv sein und muss mich nicht sorgen, dass meine Knochen unbemerkt porös werden. Meiner Meinung nach sollten gerade ältere Personen diesen einfachen Test machen, denn oft wird eine Osteoporose zu spät entdeckt. Man muss sich seinem Schicksal nicht ergeben. Da das Verfahren vergleichsweise neu ist, kennen noch nicht alle Ärzte diesen Test. Informieren Sie sich über diesen neuen Osteoporose-Test und sprechen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt gezielt darauf an. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich jederzeit mit Fragen bei osteolabs melden kann. Die Gewissheit, die ich durch den Test erhalten habe, ist sehr wertvoll für mich. Ich weiß, woran ich bin und bin der Krankheit nicht ahnungslos ausgeliefert.“

Wirbelbruch beim Sport

Als Mann mit Anfang 30 dachte ich nicht, mich mit Osteoporose beschäftigen zu müssen und doch kam es anders. Vorrangegangen waren plötzliche, beim Sport auftretende, starke Schmerzen in der Wirbelsäule. Durch ein MRT konnte ein Wirbelbruch als Auslöser identifiziert werden. Daraufhin wurde ich zum Osteologen geschickt, der bei mir eine DXA-Knochendichtemessung durchführte. Die Diagnose lautete Osteopenie (Erklärung: Vorstufe zu Osteoporose). Da keine schwerwiegenden organischen Ursachen als eindeutiger Auslöser für die Osteopenie identifiziert werden konnten, sah der Behandlungsplan ausschließlich die Gabe von Vitamin D und einem Calcium-Präparat vor. Da ein Vitamin-D-Mangel in der Bevölkerung sehr weit verbreitet sei, blieb bei mir die Unsicherheit, ob diese Medikation mein Krankheitsbild wirklich verbessert. Die DXA-Knochendichtemessung gibt auf diese Frage frühestens ein Jahr nach der ersten Messung eine Antwort. Erst dann ist genug Zeit vergangen, um mit einer erneuten Messung beurteilen zu können, ob die Behandlung angeschlagen und sich die Knochendichte wieder erhöht hat.

Eigene Recherche führte mich zu osteolabs

So lange wollte ich nicht warten und mich auch nicht erneut einer radioaktiven Strahlung aussetzen. Glücklicherweise bin ich bei der Suche nach Alternativen auf osteolabs gestoßen. Mit osteolabs bestimmt man nicht die absolute Knochendichte, die sich nur sehr langsam ändert. Stattdessen erhält man eine Aussage, ob sich die Knochendichte aktuell zum Positiven oder Negativen entwickelt und damit auch, ob die aktuelle Behandlung anschlägt. Ich bestellte zunächst den OsteoTest | home, der mir schnell nach Hause geliefert wurde. Die Anwendung ist sehr einfach und in der Anleitung gut beschrieben. Das Testergebnis erhielt ich diskret per Post. Das ließ leider nicht auf einen aufbauenden Knochenstoffwechsel schließen: Ich erhielt einen Wert im grenzwertigen Bereich. Ich besprach die Ergebnisse sowohl telefonisch mit den Experten von osteolabs, als auch mit meinem Arzt. Da der Test nur drei Monate nach Behandlungsbeginn durchgeführt wurde, konnte man dieses Ergebnis auch als langsam einsetzenden Behandlungserfolg interpretieren. Immerhin musste der Knochenstoffwechsel in der Vergangenheit negativ, also schlechter als zum Testzeitpunkt, gewesen sein.

Behandlungserfolg kontrollieren

Somit wiederholte ich den Test zwei Monate später. Dieses Mal nahm mir mein Arzt für den osteoTest |med zusätzlich Blut ab. Der neue Befund enthielt tatsächlich Werte, die auf einen leicht aufbauenden Knochenstoffwechsel deuteten. Noch bin ich ein gutes Stück vom Normbereich entfernt, aber mit osteolabs kann und werde ich weiterhin verfolgen, wie sich mein Knochenstoffwechsel entwickelt. Ebenso kann ich auch anderen Menschen, die noch keine Knochenbrüche haben, nur empfehlen, doch mal einen Blick auf ihre Knochengesundheit zu werfen.

Testergebnis-Vergleich des Röntgenverfahrens (DXA) und des OsteoTests

Bei osteolabs erreichen uns immer wieder Anfragen von Patientinnen und Patienten, die unseren OsteoTest nach einer DXA-Untersuchung gemacht haben. Dabei kommt es auch vor, dass die Ergebnisse der Röntgenmessung und des osteolabs-Urintests voneinander abweichen. Für die Patientinnen und Patienten ergeben sich dann Fragen oder es kommt zu Verunsicherungen..


„Funktioniert der OsteoTest denn auch richtig?“
„Sind die Testergebnisse zuverlässig?“
„Wieso weichen die Testergebnisse voneinander ab?“
„Auf welches Testergebnis kann ich mich verlassen?“

Gerne erläutern wir, wie es zu den unterschiedlichen Testergebnissen kommt und welche Schlüsse daraus gezogen werden können. Wenn auch Sie Fragen zu unserem OsteoTest und dem Verfahren haben, stehen wir Ihnen unter 0431 - 990 730 gerne zur Verfügung.

Röntgen-Testergebnis der Wirbelsäule und des Oberschenkelknochens

Eine Patientin hatte bereits einige DXA-Messungen durchführen lassen, um ihre Knochendichte bestimmen zu lassen. Sie erhielt mehrfach Ergebnisse im grünen Bereich (siehe Abb. 1). Symptome hatte die Patientin noch nicht und fühlte sich gesund. Dennoch war sie sich unsicher und wollte sich mit unserem Test eine zweite Meinung einholen.
Abb. 1 Ausschnitt aus dem DXA-Ergebnis der genannten Patientin

Die Patientin bestellte online den OsteoTest | home. Ihre Probe wurde von unserem Labor ausgewertet und sie erhielt 14 Tage später das Testergebnis. Sie war verunsichert, da im Gegensatz zu dem unauffälligen Röntgenergebnis nun Hinweise auf erhöhten Kalziumabbau und damit auf ein osteoporotisches Geschehen gefunden wurden.

Über diesen Link können Sie das Ergebnis des OsteoTests aufrufen und mit dem vorherigen Ergebnis vergleichen.

Warum weichen die Ergebnisse voneinander ab?

Osteoporose zeigt sich bei bildgebenden Verfahren erst, wenn sie schon ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat. Traditionell wird Osteoporose mit Hilfe eines Röntgenbildes diagnostiziert. Diese Diagnose-Methode hat aber Grenzen: Der Arzt muss eine Interpretation des Röntgenbildes vornehmen und je nach Bildgebung kommen Ärzte zu unterschiedlichen Ergebnissen. Außerdem reicht ein einziges Röntgenbild zur Diagnose meist nicht aus. Eine Osteoporose zeigt sich auf den Röntgenbildern erst, wenn sie schon ein beträchtliches Stadium erreicht hat, d.h. wenn bereits übermäßig viel Knochenmasse abgebaut wurde und der Knochen porös aussieht. Da deshalb viele Patientinnen und Patienten erst sehr spät mit der Therapie beginnen, haben sie eine schlechtere Prognose, im Alter beschwerdefrei leben zu können.

Deutlich früher greift das strahlenfreie Diagnostik-Verfahren von osteolabs in Form eines Blut- und/oder Urintests. Die dabei gemessenen Kalzium-Verhältnisse erlauben eine exakte Beurteilung der Knochengesundheit im Verhältnis zum altersgerechten Abbau der Knochenmasse.

Mit einem frühen Ergebnis bleibt Patientinnen und Patienten Zeit, in ärztlicher Absprache eine individuelle Therapie zu beginnen und einen osteoporotischen Knochenbruch zu verhindern.

Mehr Information rund um das Thema Osteoporose und Tipps zu Prävention erhalten Sie in unserem kostenlosen Osteoporose-Ratgeber

Sie können das Info-Booklet bequem per E-Mail oder hier per Post anfordern.

Ihr Ansprechpartner

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen zum
osteolabs-Frühtest zur Verfügung.
 Fehlen Ihnen Informationen?
Was sollte es ihrer Meinung nach noch geben?

Marion Meinen

Marion Meinen

Kundensupport